DAR ES SALAAM

Dar Es Salaam ist eine lebhafte und quirlige Stadt mit über zwei Millionen Einwohnern. Sie ist der Ausgangs- und Endpunkt einer jeden Safari in den Süden Tansanias. In den sechziger Jahren gegründet, hat Dar es Salaam heute den wichtigsten Seehafen des Landes und mit dem “Julius Nyerere International Airport (JNIA)“ den größten internationalen Flughafen. Trotz der lebendigen Stadt,  hat Dar Es Salaam auch weiße Sandstrände am Indischen Ozean, um sich von der langen Anreise von Übersee zu erholen. 

ULUNGURU BERGE

Die Uluguru Berge sind eine 50km lange Bergkette, die sich von Morogoro bis zum Selous Game Reserve  erstreckt. Der tropische Bergwald der Ulugurus gehört zu den ältesten Bergwäldern Ostafrikas mit seinem höchsten Gipfel von 2400 Meter. Der Name des Berges stammt von dem gleichnamigen Volk der Region und bedeutet in Swahili "Menschen von den hohen Bergen". Nach der aufregenden Großstadt DAR, bieten die Ulunguru Berge die optimale  Gelegenheit für wunderschöne Wanderungen, die mit einem Erfrsichungsbad am Wasserfall belohnt werden.

MIKUMI NATIONAL PARK

Der Mikumi National Park grenzt im Nordwesten an das Selous Wildschutzgebiet, die beiden Parks bilden also ein Ökosystem. Der Süden Mikumis ist von hügeliger Landschaft mit lichten Baumbeständen und Savanne geprägt. Im Norden befinden sich sumpfige Niederungen und Flußläufe. Hier können Sie die Tierarten der Afrikanischen Savanne beobachten, ähnlich wie in der Serengeti. Hier legen wir bevorzugt eine Ruhepause ein auf unserem Weg zwischen Selous und Ruaha.

UDZUNGWA BERGE

Die Udzungwa Berge zählen zu den artenreichsten Regionen der Erde und stellen ein ca. 200 Millionen altes Bergmassiv dar. Die Berge liegen im Zentrum Tansanias und weißen einen beeindruckenden Regenwald auf. Highlight des Tagesausfluges sind die "Sanje Falls". Die beeindruckenden Wasserfälle rauschen mit gewaltiger Kraft in die Tiefe, dort kann man sich gerne mit einem Sprung ins kalte Quellwasser abkühlen.

SELOUS GAME RESERVE

Selous Game Reserve ist eines der größten Wildnis Gebiete Afrikas und gehört zum Welt- Naturerbe der Vereinten Nationen. Etwa siebzig Prozent der tansanischen Elefantenpopulation lebt in diesem Gebiet. Das Wildreservat hat verschiedene permanente Wasserläufe, die eindrucksvollsten sind der Great Ruaha und der Rufiji River. Diese Flüsse und mehrere Seen bieten den Tieren ganzjährig Trinkwasser und sie können per Boot erkundet werden, als Alternative zu Pirschfahrten mit Geländewagen. Geführte Wanderung sind ebenfalls möglich und geben Ihnen das Gefühl inmitten der Natur zu sein. Unser bevorzugtes Ziel liegt im weniger frequentierten Norden des Parks, wo wir unseren Kunden einen Eindruck von echter, unverdorbener Wildnis vermitteln können.

NYASASEE

Der Nyasasee ist mit einer Länge von 560 Kilometern der drittgrößte See Afrikas und der neuntgrößte See der Erde. Er liegt im Süden Tansanias und grenzt an die beiden Länder Malawi und Mosambik. Das kristallklare Wasser weist die weltweit größte Artenvielfalt an Fischen auf und lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein. Zusätzlich sind zahlreiche Vogelarten zu beobachten. Bei Einbruch der Dunkelheit erstrahlt der See in einem wunderschönen Lichtermeer. Die Laternen der Fischer ähneln vom Ufer aus einer unendlichen Milchstraße. Auf Grund dessen nannte David Linvingston den Njassasee auch "The Lake of Stars" (See der Sterne).

RUAHA NATIONALPARK

Der Ruaha Nationalpark besitzt eine Fläche von ca. 10.000 km² und ist somit der zweitgrößte Park Tansanias. Die Anreise durch ursprüngliche Wildnis-Gebiete und traditionelle Dörfer ist ein Abenteuer für sich und wird mit einem unglaublichen Erlebnis im tierreichen Nationalpark belohnt.

Ruaha beheimatet eine sehr große Elefantenpopulation wie auch zahlreiche Raubtiere, Flusstiere und eine Vielzahl an Vogelarten.

IRINGA

Die Universitätsstadt befindet sich in der Mitte Tanzanias und ist für ihre Sauberkeit und die aus der deutschen Kolonialzeit stammende Markthalle bekannt. Der bunte Markt bietet zahlreiches frisches Obst und Gemüse aus der Region, sowie  und lädt zum Bummeln ein. 

ISIMILA

Der Ruaha Nationalpark besitzt eine Fläche von ca. 10.000 km² und ist somit der zweitgrößte Park Tansanias. Die Anreise durch ursprüngliche Wildnis-Gebiete und traditionelle Dörfer ist ein Abenteuer für sich und wird mit einem unglaublichen Erlebnis im tierreichen Nationalpark belohnt.

Ruaha beheimatet eine sehr große Elefantenpopulation wie auch zahlreiche Raubtiere, Flusstiere und eine Vielzahl an Vogelarten.

USAMBARA BERGE

Die Usambaraberge liegen im Nordosten Tansanias an der Grenze Kenias in der Region Tanga. Die Berge zählen zu den artenreichsten Regionen der Welt, die seit Millionen von Jahren bestehen. Die bis zu 3.000 Meter hohen Bergmassive bieten optimale Bedingungen zum Wandern und Bestaunen der vielseitigen Flora und Fauna, die seit dem Jahr 2000 zum UNESCO- Biosphärenreservat ernannt wurde.

SERENGETI NATIONALPARK

Die 14.763 km des Serengeti Nationalpark bilden zusammen mit der Massai Mara in Kenia ein einziges, streng geschütztes Gebiet. Die Landschaft und die Tiere des Parks sind durch das Engagement von Bernhard Grzimek in Deutschland bekannt geworden, der mit seiner Arbeit erheblich zu den heutigen Kenntnissen über das Ökosystems und zu seiner Erhaltung beigetragen hat.

Der Park ist weltberühmt für die jährlich wiederkehrende Wanderung der Gnus und Zebras auf der Suche nach Wasser und frischer Nahrung. Die wandernden Herden werden oft von Raubtieren beobachtet und verfolgt.

 

LAKE MANYARA NATIONAL PARK

Der  Lake Manyara National Park hat eine Fläche von ca. 330 km2, davon nimmt der See selbst einen Großteil der Fläche ein. Ergiebige Regenfälle und ein hoher Grundwasserspiegel lassen einen dichten Urwald zwischen dem Rand des Sees und dem Anhang des ostafrikanischen Grabenbruchs entstehen.

 

NGORONGORO KRATER

Der Ngorongoro Krater gehört neben der Serengeti und dem Mount Kilimanjaro zu Tansanias berühmtesten Naturschutzgebieten. In der atemberaubenden Landschaft des erloschenen Vulkankraters sind hier unzählige Tierarten zu beobachten. Die Wolken, die sich am Kraterrand fangen, ernähren einen dichten Regenwald auf seinen Flanken, durch die sich die Straße hinauf zu den Lodges windet. Von dort aus bieten sich dem Gast eine unvergessliche Aussicht.